SEGE-Sicherheitsfenster beim Drehen

Das SEGE-Sicherheitsfenster hat sich nicht nur wegen der Kombination aus Glas und Polycarbonat, sondern auch durch den Edelstahlrahmen, in dem der Verbund der beiden Scheiben eingebettet ist, als besonders effizient für Drehmaschinen erwiesen.

Der Verbund ist schwimmend in diesen Rahmen eingebettet: das Polycarbonat, welches eine sehr hohe Biegefestigkeit hat, aber gegen Bohren und Klemmen Empfindlichkeiten aufweißt, ist mit dem Rahmen in die Maschinentür eingebracht. Bei einem Ausbruch einer Futterbacke oder eines Werkstücks, wird die Polycarbonatscheibe erst im Moment des Treffens auf die Haube gepresst. Dann kommt es zu einer Verkantung oder Verpressung der Polycarbonatscheibe. Somit ist erst im letzen Moment die Polycarbonatscheibe in ihrer Fangwirkung gefragt, da erst dann Spannung auf die Scheibe kommt. Diese Wirkung wird nicht schon vorher durch die Belastung einer Befestigung der Scheibe aufgebraucht. Es hat sich über die Jahre gezeigt, dass die Ergebnisse einer so schwimmend gelagerten Scheibe deutlich besser sind als eine verkantete, verklemmte oder auch gebohrte Scheibe.